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Ob Einkaufsbummel in der Stadt mit anschließendem Besuch im Eiscafé oder das abendliche Flanieren auf der Strandpromenade im Urlaubsort: Es gibt viele Anlässe, in denen Bermudas genau die richtige Wahl für Ihren sommerlichen Look sind. Sie lassen sich ebenso gut auf sportliche Weise mit Sneakern und T-Shirt tragen wie auf elegante Art mit einem Paar Keilsandaletten und einer schicken ärmellosen Bluse. Im Gepäck für Ihre Traumreise in südliche Gefilde sollten sie auf keinen Fall fehlen.
Was zeichnet Bermudas aus?
ihrer karibischen Heimat werden Bermudas bis heute als offizielle Kleidung für Staatsdiener und Geschäftsleute respektiert. Hierzulande bleiben die kurzen lässigen Beinkleider eher der gehobenen Freizeitmode vorbehalten. Doch woher kommen Bermudas eigentlich und wie unterscheiden sie sich von anderen Shorts?
Die Bermuda-Inseln sind ein Archipel in der Karibik, das über Jahrhunderte zum britischen Empire gehörte. Die Briten erlaubten es ihren in den Tropen stationierten Soldaten, kurze Hosen zu tragen, die auf den warmen Inseln zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Zivilisten übernommen wurden. Sie wurden in der Mode als Bermuda-Shorts oder kurz Bermudas bekannt und waren zunächst den Herren vorbehalten. Erst mit der allgemeinen Revolution der Damenmode im späteren 20. Jahrhundert kamen auch Frauen in den Genuss der luftig-leichten Sommerhosen.
Traditionell werden Bermudas ähnlich wie lange Chinohosen aus leichten Baumwollstoffen gefertigt und enden knapp oberhalb des Knies. Dies unterscheidet sie von regulären Shorts, die meist schon in der Mitte der Oberschenkel enden oder als Hotpants mal gerade den Po vollständig bedecken. Den längeren Schnitt der Bermudas wissen viele Damen zu schätzen, die kräftige Oberschenkel und kosmetische Makel am liebsten verhüllen möchten, ohne auf sommerlich-kurze Hosen zu verzichten.
Welche verschiedenen Bermudas gibt es?
Der fast knielange Klassiker aus der Karibik zeichnet sich neben der typischen Länge auch durch den eher körperbetonten und noch immer ein wenig militärisch anmutenden Schnitt aus. Diese Passform setzt schlanke Beine in Szene und lässt sie vor allem in Kombination mit hohen Schuhen besonders lang wirken. Sie sind in unzähligen Varianten von völlig neutralen Tönen wie Weiß, Khaki oder Schwarz bis zu intensiven Sommerfarben wie Erdbeerrot oder leuchtendem Blau erhältlich und verfügen meist über Taschen vorne und hinten.
Weiter geschnittene Bermudas, die sich gut zum Kaschieren kräftiger Oberschenkel eignen, sind verkürzte Versionen der beliebten Cargohosen mit großen aufgenähten Taschen an den Hosenbeinen. Sie sind ideal für Freizeitaktivitäten, bei denen Sie verschiedene Dinge wie Smartphone, Geldbörse und Schlüsseletui mitnehmen und gleichzeitig auf eine störende Handtasche verzichten wollen.
Neben Ausführungen aus Baumwolle finden Sie auch besonders luftige Sommervarianten aus Kunstfasern wie Viskose, die die Beine locker umspielen und nicht einengen. Eine robuste Alternative für etwas kühlere Tage und Outdoor-Unternehmungen sind Bermudas aus Denim: Diese knielangen Jeans können klassisch körperbetont oder lässig-weit geschnitten sein. Manche sind oberhalb des Knies umgeschlagen, andere künstlich ausgefranst – so erwecken sie den Eindruck, die Besitzerin habe selbst zur Schere gegriffen, um ihre Jeans zu kürzen.
Wie trage ich Bermudas zu gehobenen Anlässen?
Sie müssen Ihre Bermudas nicht unbedingt wie die Staatsdiener auf der Karibikinsel mit Hemd, Krawatte, Kniestrümpfen und geschlossenen Schuhen kombinieren. Wollen Sie die komfortablen kurzen Hosen jedoch zu gehobenen Anlässen wie einem größeren Abendessen auf der Terrasse eines Restaurants oder einer Gartenparty tragen, sollten Sie das Outfit sorgfältig auswählen. Eine ärmellose Bluse oder eine Kurzarmbluse sind perfekte Partner für einen stilvollen Color-Blocking-Look. Wählen Sie zum Beispiel eine sonnige gelbe Bluse zu einer blauen Stoffhose oder eine lachsfarbene Bluse zur grünen Hose. Auch Oberteile mit Zierelementen wie Spitze oder Häkelelementen sind eine gute Wahl. Einen weiteren schönen Look erzielen Sie, indem Sie weiße Bermudas mit einem weißen Oberteil zusammenbringen und dazu einen farblich kontrastierenden Gürtel zur Auflockerung des Gesamtbildes anziehen. Wissen Sie vorab schon, dass der Abend lang wird, nehmen Sie einen leichten Strickpullover mit, den Sie zunächst um die Schultern legen und zu später Stunde überziehen.
Vergessen Sie bei gehobenen Anlässen ein Paar ansprechende Schuhe nicht: Der sommerliche Klassiker sind Keilsandaletten in einer neutralen Farbe wie Nude oder Weiß mit einem Keil aus Seil oder Kork. Ziehen Sie flache Schuhe vor, kommen auch aparte Loafer oder Mokassins aus leichtem Leder infrage.
Wie style ich Bermudas in der Freizeit?
Bermudas sind die optimalen Begleiter für jede Lebenslage. Streifen Sie einfach Ihr Lieblings-T-Shirt oder ein luftiges Spaghettiträger-Top über, und schon sind Sie bereit für verschiedene Freizeitaktivitäten. Voll im Trend liegen Sie mit Crop-Tops, die bereits eine Handbreit über dem Nabel enden.
Sind Sie unterwegs an den Strand, ziehen Sie nützliche Zehentrenner an, die Sie sofort abstreifen können, wenn Sie durch den Sand zum Wasser laufen. Auch geschlossene Schuhe wie Sneaker und Segeltuchschuhe sehen zu einer Bermudahose prima aus und verleihen Ihnen ein sportliches Aussehen.
Varianten aus wärmeren Stoffen wie Jeans können Sie durchaus im Herbst einsetzen und schon im Frühling wieder hervorholen. Stellen Sie ein originelles Outfit zusammen, indem Sie Ihre Jeans-Bermudas mit einer farblich kontrastierenden blickdichten Strumpfhose, einem Paar Biker-Boots und einem Hoodie kombinieren. Erst im Winter räumen Sie die Bermudas dann endgültig in den Schrank, wo sie auf die Rückkehr der unbeschwerten Sommermonate warten.